- Verdorrte Wiesen, leere Tröge – Warum die Dürre Landwirte doppelt trifft
Dieser Beitrag ist Teil der Serie „Dürre 2026 – Was wir tun können” auf dem Gewässerblog. Den Auftakt bildete unser Erfahrungsbericht vom Bauseminar am Haselbach. Den ersten Awareness-Beitrag finden Sie hier: Schifffahrt am Limit, Waldbrände im Hohen Venn – Dürre als Systemkrise. Es ist August, und die Wiesen sind braun Wer in diesen Wochen durch
- Schifffahrt am Limit, Waldbrände im Hohen Venn – Dürre als Systemkrise
Dieser Beitrag ist Teil der Serie „Dürre 2026 – Was wir tun können“ auf dem Gewässerblog. Den Auftakt bildete unser Erfahrungsbericht vom Bauseminar am Haselbach. 5 Zentimeter Pegel – und ein Fluss, der Deutschland teilt Am 14. August 2026 fiel der Pegelstand am Rhein bei Kaub auf sechs Zentimeter. Wenige Tage später waren es nur
- 100 Meter Renaturierung – und plötzlich gurgelt der Bach wieder
Können renaturierte Gewässer etwas gegen die anhaltende Dürre ausrichten? Letzte Woche habe ich mir den Haselbach in der Gemeinde Haselbachtal in Ostsachsen angeschaut. Dort hat Stowasserplan gemeinsam mit dem Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) und dem Deutschen Verband für Landschaftspflege (DVL) – Landesverband Sachsen im Oktober 2025 einen Abschnitt des Haselbachs im
- So viel Unterstützung, wie Sie brauchen: Der Weg zum digitalen Gewässermanagement
Gewässermanagement ist geprägt von gesetzlichen Fristen, Nachweispflichten und Wissen, das über Excel-Listen und einzelne Köpfe verstreut ist. PROGEMIS® ist eine Web-Anwendung, die diese Daten an einem Ort bündelt, Prozesse abbildet und alle Beteiligten auf denselben Stand bringt. Damit ein Umstieg zur jeweiligen Ausgangslage passt, wird PROGEMIS® in fünf aufeinander aufbauenden Stufen angeboten: (1) Standard-Produkt als
- Strategisches Gewässermanagement: mehr Handlungsfähigkeit für Kommunen
Die Gewässerunterhaltung steht vor einem grundlegenden Wandel. Fachliche, rechtliche und klimatische Anforderungen steigen, während personelle und finanzielle Ressourcen vieler Kommunen knapper werden. Gleichzeitig zeigen Hitzephasen, Trockenperioden und Starkregen immer deutlicher, wie wichtig funktionsfähige Fließgewässer sind. Sauberes Wasser, naturnahe und widerstandsfähige Bachläufe sowie intakte Auen sind keine freiwillige Zusatzaufgabe. Sie sind Teil der kommunalen Daseinsvorsorge und




