- So viel Unterstützung, wie Sie brauchen: Der Weg zum digitalen Gewässermanagement
Gewässermanagement ist geprägt von gesetzlichen Fristen, Nachweispflichten und Wissen, das über Excel-Listen und einzelne Köpfe verstreut ist. PROGEMIS® ist eine Web-Anwendung, die diese Daten an einem Ort bündelt, Prozesse abbildet und alle Beteiligten auf denselben Stand bringt. Damit ein Umstieg zur jeweiligen Ausgangslage passt, wird PROGEMIS® in fünf aufeinander aufbauenden Stufen angeboten: (1) Standard-Produkt als
- Strategisches Gewässermanagement: mehr Handlungsfähigkeit für Kommunen
Die Gewässerunterhaltung steht vor einem grundlegenden Wandel. Fachliche, rechtliche und klimatische Anforderungen steigen, während personelle und finanzielle Ressourcen vieler Kommunen knapper werden. Gleichzeitig zeigen Hitzephasen, Trockenperioden und Starkregen immer deutlicher, wie wichtig funktionsfähige Fließgewässer sind. Sauberes Wasser, naturnahe und widerstandsfähige Bachläufe sowie intakte Auen sind keine freiwillige Zusatzaufgabe. Sie sind Teil der kommunalen Daseinsvorsorge und
- Natur als Baustoff: mutiger planen, besser bauen mit Ingenieurbiologie
Muss Ufersicherung immer hart, grau und technisch aussehen? Müssen Böschungen zwangsläufig mit Stein, Beton oder Stahl gesichert werden? Oder lohnt sich der Blick auf Bauweisen, die nicht nur sichern, sondern gleichzeitig Lebensräume schaffen, Wasser kühlen, Landschaften aufwerten und Menschen wieder näher ans Gewässer bringen? Ingenieurbiologie ist mehr als eine „grüne Alternative“. Sie ist ein Werkzeugkasten
- Feldtag am Tauchnitzgraben – Sachsens größtes Agroforstsystem live erlebt
Am 3. Juni 2026 wurde der Tauchnitzgraben im Wurzener Land zu einem lebendigen Lernort für zukunftsfähige Landschaftsgestaltung. Das Foto zeigt eindrucksvoll die Themen dieses Feldtages: ein wieder sichtbares Gewässer, junge Gehölzstreifen in der Feldflur und ein Agroforstsystem, das spürbar „loswächst“. Hier verbinden sich Landwirtschaft, Gewässerschutz, Klimaanpassung und regionale Wertschöpfung zu einem gemeinsamen Zukunftsbild. Im Mittelpunkt
- Klimaangepasste Gewässerunterhaltung: Warum wir unsere Gewässer jetzt neu denken müssen!
Ein weiteres viel zu trockenes Frühjahr liegt hinter uns. Die Folgen der Klimaveränderungen sind in unseren Fließgewässern längst sichtbar: Steigende Wassertemperaturen, langanhaltende Niedrigwasserphasen und sinkende Grundwasserstände setzen Bäche und Flüsse zunehmend unter Stress. Während sich die bisherige Gewässerunterhaltung vor allem auf klassische Defizite wie mangelnde Durchgängigkeit oder Strukturarmut konzentrierte, rückt heute eine neue Herausforderung in




